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Buchbesprechung Prof. Gertrud Höhler: Wenn Gesundheitspolitik mehr zerstört als das Virus verwüsten kann

Die Corona-Pandemie fordert viele Opfer - direkte und indirekte. Die Kollateral-Schäden in den Bereichen Gesundheit, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft sind enorm. Prof. Dr. Gertrud Höhler stellt in diesem Zusammenhang wichtige Fragen zur und zum Umgang mit der Corona-Pandemie. 

 

Prof. Dr. Gertrud Höhler ist Literaturwissenschaftlerin, Publizistin und Beraterin für Wirtschaft und Politik. Höhler war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Sie hat zahlreiche Bestseller zu gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Themen veröffentlicht und wurde vielfach ausgezeichnet.

 

In ihrer scharfen, wachrüttelnden Analyse stellt Gertrud Höhler die zielführenden Fragen: Sind wir vorschnell dem Vorbild autoritärer Staaten gefolgt? Warum trennt Gesundheitspolitik die Menschen voneinander, um sie zu retten? Weshalb werden alte Menschen eingezäunt, dürfen Kinder nicht mehr singen? Muss Corona-Politik wirklich die Marktwirtschaft abschalten?

 

Wenn Gesundheitspolitik mehr zerstört als das Virus verwüsten kann, dann geht sie auf Kosten der Würde, die unser Grundgesetz »unantastbar« nennt: »Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.«

 

Prof. Höhler hält ein leidenschaftliches Plädoyer für die Würde, ein entscheidender Impuls zur notwendigen Debatte über die Angemessenheit der Corona-Maßnahmen!

 

Bibliographische Angaben

 

 

  • Autor: Gertrud Höhler
  • 2020, 128 Seiten, Deutsch
  • Verlag: Random House ebook
  • ISBN-10: 3641278732
  • ISBN-13: 9783641278731
  • Erscheinungsdatum: 23.11.2020